Eigentlicher Sinn und Zweck (1) – Einleitung

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Eigentlicher Sinn und Zweck des Blogs auf “Licht in der Finsternis”

Nachdem ich diesen Blog nun schon eine Weile online habe und über meine Erlebnisse mit Gott geschrieben habe, möchte ich nun etwas klar stellen: Ich bin genauso Sünder wie alle anderen auch! Ich habe mein Leben zwar Jesus gegeben und versuche nach bestem Wissen und Gewissen ohne Sünde zu leben bzw. mich an die Gebote und Weisungen Gottes zu halten, aber ich bin noch immer auf dem Weg, so wie Paulus damals auch. Ich werde in nächsten Blog-Eintrag auflisten, in welcher Art ich schon gesündigt habe, aber vorher möchte ich dir sagen, dass Gott sich auch meiner angenommen hat, obwohl ich sehr viel gesündigt habe. Es gab auch eine Zeit in der ich Gott anzweifelte und sogar gegen ihn wetterte. Außerdem war auch vom Dunklen angetan, weil ich rebelliert habe – gegen meine Eltern, meine Lehrer, das System … eigentlich gegen alles und auch gegen Gott. Deswegen schreibe ich ja diesen Blog … um verlorenen Menschen ein Licht zu sein und auch diejenigen ermutigen, die denken dass sie schon zu viel Mist gebaut haben als dass Gott ihnen vergeben würde. Eine Umkehr und Neuorientierung ist jederzeit möglich! Man muss es sich nur eingestehen, dass man Mist gebaut hat und dies auch Gott anvertrauen und Ihn um Vergebung bitten. Und danach einen Neuanfang wagen. Im Glauben. Das bedeutet “Umkehr und Buße tun” meiner bescheidenen Meinung nach. Und in der Schrift hieß es dann, Er gedenkt nicht mehr meiner Sünden und diese sogar “vergessen”:
Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein; und es wird keiner mehr seinen Nächsten und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: »Erkenne den HERRN!« Denn sie werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen, spricht der HERR; denn ich werde ihre Missetat vergeben und an ihre Sünde nicht mehr gedenken! (Jer 31, 33+34)
Er hat mir meine ganze Schuld erlassen und das aus reiner Liebe und der Bitte danach. So wie ein Vater sein Kind liebt wird Er mich und dich nicht verwerfen sobald du etwas falsch machst. Aber Er erzieht auch seine geliebten Kinder, wie das eben ein liebender Vater auch tut. Lange Zeit war ich dagegen und es gab Zeiten (als ich schon gläubig war) wo ich Gott den Rücken zukehren wollte, aber Er hat sich meiner immer und immer wieder erbarmt und mich wieder aufgenommen. Gott ist treu, auch wenn wir das manches Mal nicht sind. Er wendet sich nicht ab von dir, sondern begleitet dich weiterhin. Früher oder später wirst du feststellen, dass Gottes Wege einfach die besseren sind und Er macht es dir durch die heilige Schrift und Gebet einfach einen guten Lebensweg einzuschlagen. Wenn du schon mal von Menschen tief verletzt worden bist und dein Vertrauen dadurch zerbrach … Er richtet dich wieder auf. Ab und zu habe ich auch noch damit zu kämpfen Gott zu 100% zu vertrauen und auf das was Er mir durch die Schrift und persönliche Dialoge versucht klar zu machen, aber Er arbeitet ständig daran, dass es mir dann irgendwann schließlich möglich sein wird bedingungslos zu vertrauen. Ich öffne mich immer mehr und mehr, aber das ist einen weiteren Artikel wert, deswegen zuerst mal zu meinen Sünden, welche ich im teilweise im 2. Teil des Artikels aufzählen werde. Es werden bei weitem nicht alle sein, denn ich kann mich an vieles einfach nicht erinnern und es würde auch den Rahmen sprengen.

Also was hältst Du davon?

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