Eigentlicher Sinn und Zweck (3) – Worauf ich hinaus will

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Worauf will ich hinaus?

Nun ja, wie ihr lesen konntet habe ich wirklich viel Mist gebaut, aber Gott hat mir meine Sünden vergeben und meine Schuld getilgt, und ich glaube wenn Er das bei mir tut, dann sicherlich auch bei dir! Ich möchte dich ermutigen Gott zu suchen und Ihm zu glauben – Gott ist schließlich gut! Auch wenn du sagst, dass Gott viel in deinem Leben kaputt gemacht hat … dann gehe mal in dich und schau, ob du nicht vielleicht in irgendeiner Weise selbst Schuld dran bist. So war es jedenfalls bei mir und ich danke Gott für diese Einsichten so dass ich zu einem besseren Menschen werden konnte und weiterhin werden darf. Ich bin noch nicht am Ziel, aber auf dem Weg und ich bin auch nicht mehr da, wo ich einmal war (Dank an Joyce Meyer für diese Redewendung). Wenn Gott sich meiner annimmt, dann sicherlich auch deiner. Gott liebt dich! Genau so, wie du bist! Und wenn du dich verändern willst, dann vertraue dich Ihm einfach an! Er kann aus allem Schlechten etwas Gutes machen. Genau wie bei mir. Früher war ich wie gesagt frustriert, dass nichts so geklappt hat, wie ich mir das vorstellte, aber nun vertraue ich Gott, dass Alles zu einem guten Ende führt.

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. (Rö 8,28)

Tja, sogar die sündhafte Vergangenheit. Das soll aber nicht heißen, dass Gott die Sünde liebt. Nein, Er liebt die Sünder (wahrscheinlich dass diese das erkennen, die Sünden bereuen und zu Ihm umkehren), aber nicht die Sünde, denn diese trennt uns von Gott!

Und wenn sich jetzt jemand wundert warum ich meine Sünden hier offen lege, dem sei 1.Johannes 1,5-10 ans Herz gelegt:

Wandel im Licht und Sündenvergebung

Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit; wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns. (1.Joh 1,5-10)

Danksagung

Danke Jesus, dass Du uns durch Deinen Tod mit Gott versöhnt hast. Ich danke Dir von Herzen, dass Du den Vater am Kreuz gebeten hast uns zu vergeben. Danke lieber Vater, dass Du Dich meiner angenommen hast und Dich mit mir versöhnt hast, mir meine Schuld und Sünde nicht mehr anrechnest, diese getilgt und vergeben hast, und mich auf meinem Weg begleitest und mir beistehst. Ich bitte Dich hiermit alle Leser dieses Blogs zu segnen und dass Du ihnen Deine Liebe offenbarst und Dich ihrer annimmst. Da Du mich als Sohn angenommen hast und führst bin ich mir sicher dass Du dies auch allen Menschen anbietest, die dies hier lesen und es auch wollen. Und wenn sie es nicht wollen, dann bewege sie bitte zur Umkehr, damit sie ein besseres Leben und einen Neuanfang geschenkt bekommen können. Du schaffst das denn schließlich ist Dir nichts unmöglich – Du bist Gott!

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