Ein bisschen Weisheit

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Ein bisschen Weisheit

Durch eine Erkenntnis bzw. durch Weisheit bemerkt man diverse Sachen, was man alles so machen kann und dies zum Vorteil nutzen kann. Man lernt auch sein eigenes Leben (nicht das Leben an sich) als eher gering zu erachten und mit mehr Demut der Sache gegenüber zu stehen um die Macht von Gott zu bestaunen und auch zu fürchten. Denn irgendwoher muss doch das ganze Leben herkommen und wir sollten das Leben schützen anstatt es immer wieder kaputtmachen zu wollen, sei es durch Gewalt in Wort, Tat oder diversen Konstruktionen die einzig und allein der Zerstörung des Lebens dienen. Denn wem nützen denn bitte beispielsweise Kriegsmaschinen? Nur den Geldgebern, der Waffenlobby und irgendwelchen “mächtigen” Leuten, die ihr Leben auch nicht verlängern können. Es steht in den zehn Geboten “Du sollst nicht töten” und dann einen Krieg mit Waffen auf Erden? Sorry, kommt mir unlogisch vor, und ich hoffe, dass die Menschheit irgendwann mal (lieber früher als später) aufwacht.

Worte können ebenso gefährlich wie nützlich sein, deswegen sollten sie wohlbedacht gesprochen werden, sonst sagt man irgendwas, was einem später selbst und dem Nächsten leid tun wird. Wer will denn so was bitte ernsthaft? Willst du immer beschimpft und runter gemacht werden? Oder magst du doch eher ernstgemeinte Komplimente und ermunternde bzw. aufbauende Worte, die dich berühren? Ich glaube dass du für das Letztere bist. Auch können wir durch ein einfaches Lächeln Menschen “bezaubern” und dazu bringen zurück zu lächeln. Was das bringt? Na, positive Stimmung oder Schwingungen! Und nicht immer nur Negatives. Und bei Witzen sollte man besser aufpassen, was man sagt, nicht dass irgendeine Art von Gefecht (sei es in Worten, mit Fäusten oder gar Waffen) ausgetragen werden muss.

Alles ist im Fluss und sollte auch im Fluss der Zeit betrachtet werden. Zum Beispiel hatten wir genug Zeit um zu lernen, dass Kriege und Gewalt zu nichts führen, außer zu Leid und Elend, also können wir doch gleich den Scheiß lassen und stattdessen gemeinsam nach einer Lösung suchen gewaltfrei zusammen auf Erden zu leben. Dann könnten wir eventuell lernen dass Grenzen eigentlich unnütz sind und wir als eine einzige Menschheit zusammenhalten sollten. Und endlich mal beachten, dass dein Gegenüber auch ein Mensch ist. Zwar mit anderen Eigenschaften, Charakterzügen, und einem vielleicht anderem Geschmack oder Hautfarbe, aber auch mit Gefühlen, (Hintergrund-) Geschichten, Lebenseinschnitten und sowohl positiven und als auch negativen Erfahrungen. Wenn wir nun alle die positiven Erfahrungen sammeln, lernen, lehren, und dann beachten dass wir die negativen Erfahrungen so gut es geht zu vermeiden und nicht als schlechtes Beispiel vorangehen, sondern als gutes, was wäre dann?

Das eigene Wohl ist zwar nicht zu verachten, aber man sollte auch den Nächsten in keinster Weise vernachlässigen. Nicht in die eigene Tasche wirtschaften lautet die Devise, sondern ein großes Miteinander anzupeilen ist ein Ziel, welches es gilt zu erreichen und das Ganze in Frieden, ohne Neid und Jähzorn. Und an dem Punkt kann uns die Bibel meiner Erfahrung nach weiterhelfen. Die zehn Gebote sind ein guter Anfang um ein friedliches Miteinander zu kreieren. Was auch helfen kann sind die “Sprüche” aus der heiligen Schrift, wenn man diese denn beachtet.

Danke HERR, dass du uns dieses wunderbare Buch hast zukommen lassen, denn darin steckt so viel Weisheit.

Also was hältst Du davon?

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