Gott ist Liebe

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Gott ist Liebe

Sowohl Gott Vater, als auch Gott Sohn (Jesus Christus) als auch der heilige Geist IST Liebe. Diese Liebe und Vergebensbereitschaft übersteigt mein Fassen. Jesus zeigt uns den Vater wie Er wirklich ist, sowohl durch die Bibel und Jesu beschriebenes Wesen, als auch durch eine innige Beziehung zu ihm. Er möchte uns den Vater zeigen, also wie Gott wirklich ist, und zwar nicht als zornigen und / oder rachsüchtigen Gott, sondern als fürsorglichen und gütigen Vater, der ganz offen für seine Kinder ist und sich derer annimmt – zu dem man immer kommen kann, wenn etwas los ist. Wenn man Mist gebaut hat, dann bekennt man seine Schuld bzw. Sünde und bittet um Vergebung. Quasi nach dem Motto “Ähm … ja … da habe ich Mist gebaut. Ich gebe es zu und bereue es von Herzen, denn ich sehe dass es nicht gut oder nach deinem Willen war. Ich gelobe Besserung, Vater. Bitte verzeih mir … “. Jedoch besteht eine Beziehung zu Gott nicht nur aus “Helfer in der Not”, sondern genau wie in einer Familie möchte Gott (als Vater) auch an dem übrigen Leben teil haben. Er ist interessiert an einem, es kommt nur darauf an, wie weit man sich darauf einstellen möchte. Im Gegensatz zu einem irdischen Vater jedoch, kann man aber wirklich mit ALLEM zu Ihm kommen; ich konnte das damals nicht, denn ich hatte Angst vor meinem irdischen Vater – Gott war und ist da ganz anders. Wenn man etwas ausgefressen hat, muss man einfach offen und ehrlich sagen, dass man eben Mist gebaut hat und dass es einem wirklich leid tut (siehe oben), ohne gleich Strafe erwarten zu müssen. Aber mach am Besten selbst die Erfahrung.

Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass Er seinen einzigen Sohn für uns hergab …  (Joh 3,16)

Die Menschen haben Jesus schwer misshandelt, ans Kreuz genagelt und getötet. Jesus sagte dann als einen der letzten Sätze, dass der Vater Ihnen vergeben soll, und dies tat Gott obwohl die Menschen seinen EINZIGEN Sohn töteten. Was für eine Vergebung! Gott sei Dank ist Jesus aber am dritten Tage durch Gott wieder von den Toten auferstanden und lebt nun in Ewigkeit, so dass alle Menschen durch ihn Gott kennenlernen können.

Ich glaube niemand, der Gott je wirklich kennenlernen durfte (und man hat die freie Entscheidung dazu), wird je wieder von Ihm weichen aufgrund der Liebe, die Er zu uns hat, auch wenn man scheinbar enttäuscht wird. “Scheinbar” schreibe ich, da Gott immer einen größeren Überblick über das Leben jeden Einzelnen hat und bessere Entscheidungen treffen kann als derjenige das selbst tun könnte. Man muss sich “nur” auf diese von Gott eingegebenen Entscheidungen (die unter anderem in der Schrift stehen) einlassen. Ich schreibe “nur” in Anführungszeichen, weil es nicht wirklich leicht ist sich ganz und gar auf Gott zu verlassen und ihm bedingungslos zu vertrauen, nachdem man in der Welt von so vielen Menschen ge- und enttäuscht, hintergangen, ausgenutzt oder sonst wie schlecht behandelt worden ist. Zumindest nicht von jetzt auf gleich. Da ist am Anfang immer Zweifel und Skepsis. Auch werden einem in der Welt vielerlei schlechte Gewohnheiten beigebracht und diese auch anerzogen, die aber nicht von Gott ausgehen. Von Gott wird man aber nicht schlecht behandelt – und zwar nie (auch diese Vorstellung ist nicht leicht zu begreifen; zumindest für mich), denn Gott ist gut – und zwar immer. Es kann vorkommen, dass Er einen züchtigt, aber auch darauf wird in der Bibel hingewiesen, und zwar züchtigt Er diejenigen, die Er liebt. Und diese Zucht ist letztendlich zu unserem Vorteil – so wie ein Vater halt auch seine Kinder züchtigt und erzieht. Gott hat keine schlechten Gedanken über einen Menschen. Nein, schon in den zehn Geboten steht, dass Er Barmherzigkeit an vielen Tausenden erweist, die ihn lieben und seine Gebote achten (halten). Wenn nun aber Gott gut ist, dann können die Gebote nicht schlecht oder gar böse für uns sein.

Es ist wirklich so, wie es in der Bibel steht: Ein Mensch kann diese Liebe nicht messen – weder in der Länge, noch in der Breite, Weite oder Tiefe – ganz wird man Gottes Liebe nie erfassen können. Ihn immer bei mir zu wissen ist Grund zur Freude und Dankbarkeit.

Also was hältst Du davon?

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